Samstag, 13. September 2008

Tenby

Was macht man einem sonnigen Samstagmorgen? Einen Ausflug. Knapp 60 Meilen Richtung Westen liegt das verträumte Fischerdörfchen und Piratennest Tenby. Verträumt aber nur, wenn keine Touristen da sind. Heute kamen die Leute aber scharenweise, inklusiver zweier deutscher Touristen.
Auf walisisch heißt der Ort "Dinbych-y-Pysgod", was soviel wie kleine Festung der Fische bedeutet. Bekannt ist der Ort auch für seine beiden Sandstrände die von steilen Klippen getrennt werden. Delphine, Wale und Robben tummeln sich in der Nähe. Dem Strand vorgelagert ist ein großer Felsen mit einer kleinen Festung, den man nur bei Ebbe trockenen Fußes erreichen kann. Wo wir gerade bei trockenen Füßen sind: es war heute eigentlich der erste Tag an dem tatsächlich auch Strandwetter war. Wir ärgerten uns. dass wir keine Badewklamotten dabei hatten, denn das Meer mit seinem klaren, wohltemperierten Wasser lud zum schwimmen ein. Wir wadeten ein wenig durch die Fluten, so weit die kurzen Hosen das zu ließen. Allerdings hatten wir die Schuhe nicht weit genug weg vom Wasser gestellt...
Am besten man schaut sich einfach die Bilder des Tages an um einen kleinen Eindruck von dem Ort zu bekommen. Gegessen haben wir in einer zünftigen Seemannskneipe inklusive bettelnder Möwen auf der Terasse.
Christian

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