Donnerstag, 18. September 2008

Swansea Marina

Nachdem wir heute etwas länger in der Bib waren, entschlossen wir uns abends noch an der Marina zu halten, um ein Bier zu trinken. Wir spazierten vorbei am National Waterfront Museum und seinen Exponaten auf See, stopptem kurz am Amusement und hatten dann ein Bier in einem urigen Pub. Dort merkte man dann auch, dass man die Lage mitbezahlen muss....
Aus der Marina könnte man wirklich noch mehr machen, statt lauter Appartmentkomplexe dorthin zu setzen. Nun ja, in Stadtplanern steckt man nicht drin.

Sandra

Mittwoch, 17. September 2008

Cops with Cameras

Als wir heute auf dem Weg vom Morfa Retail Park an einem Lidl vorbeifuhren, konnten wir beobachten wie dort ein Polizeieinsatz von einem Fernsehteam gefilmt wurde. Die Action war aber leider schon vorbei, also nichts wirklich spektakuläres beobachten können.

Sandra

Montag, 15. September 2008

Prof. Schmitz und Prof. Berndt ade

Heute haben wir endlich unsere Staff-Ausweise bekommen.
Die Dame, die diese erstellte, fragte, ob Professor richtig sei - da habe ich dummerweise gesagt, dass wir eigentlich keine Professoren wären - worauf sie meinte, das wäre egal, solange wir die Bezahlung erhalten....
nun ja, Ergebnis von meinem Fehltritt war, dass wir nun Mr und Miss auf unseren Ausweisen stehen haben. Wie sich später herausstellte, hatte die law school uns extra als Profs angemeldet, damit wir Vergünstigungen erhalten - da hätten wir wahrscheinlich keine 8 Pfund für den Parkausweis zahlen müssen.

Leider bedeutete der Erhalt der Staff Ausweise nicht, dass wir uns in Internet und die benötigten Datenbanken einloggen können oder Bücher ausleihen können - das wussten wir zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht.

Sandra

Sonntag, 14. September 2008

I want a whippy!

Nachdem wir gestern ja keine Badesachen dabei hatten, aber das warme Wasser und der schöne Strand unsere Badelust geweckt hatten, machten wir uns heute auf nach Gower. Tenby war dann doch zu weit weg, um mal gerade zum Baden hinzufahren. Gower ist aber auch ein sehr hübscher Flecken Land.
Wir fuhren zum Strand von Oxwich, vorbei an auf einem Golfplatz grasenden Schafen und Pferden - da kann man nur hoffen, dass die Golfer nicht versehentlich einen der tierischen Rasenmäher treffen. Als wir Oxwich erreichten, verzog sich leider auch wieder die Sonne, trotzdem gab es endlich ein Whippy mit einem Flake für jeden. Eis schleckend konnten wir dann beobachten wie die Briten ihre Boote ins Wasser ließen oder wieder rausholten - das gelang nicht jedem. Nun ja, wer denkt, dass man mit jedem Auto, in diesem Fall einem Volvo, einfach zum Boot ins Meer fahren kann, der kann auch falsch liegen. Das Auto soff im Wasser ab und musste von einem proper Geländewagen rausgezogen werden...
Wir waren übrigens nicht die einzigen Deutschen am Strand, wurden aber aufgrund unserer sommerlichen Bekleidung und der Tatsache, dass wir ins Wasser gingen, nicht als solche von den dick vermummten Touristen erkannt.
Als wir uns mit dem Auto wieder Richtung Swansea aufmachten, wurden wir dann von zwei Mädels aus Tholey angesprochen, die unser Wittlicher Kennzeichen erblickt hatten - wir hatten vorher schon bemerkt, dass auf dem Parkplatz auch Saarländer parkten.

Auf dem Rückweg fuhren wir über Three Crosses und suchten dort noch ein Pub aus dem Good Beer Guide auf. Hungrig von der frischen Luft gönnten wir uns ein Steak (Christian) und ein Broccoli Cheese Bake (?) (Sandra). Anschließend ging es ins The Wig in Swansea zum Pub Quiz. So schlecht haben wir da übrigens nicht abgeschnitten...
Sandra

Samstag, 13. September 2008

Tenby

Was macht man einem sonnigen Samstagmorgen? Einen Ausflug. Knapp 60 Meilen Richtung Westen liegt das verträumte Fischerdörfchen und Piratennest Tenby. Verträumt aber nur, wenn keine Touristen da sind. Heute kamen die Leute aber scharenweise, inklusiver zweier deutscher Touristen.
Auf walisisch heißt der Ort "Dinbych-y-Pysgod", was soviel wie kleine Festung der Fische bedeutet. Bekannt ist der Ort auch für seine beiden Sandstrände die von steilen Klippen getrennt werden. Delphine, Wale und Robben tummeln sich in der Nähe. Dem Strand vorgelagert ist ein großer Felsen mit einer kleinen Festung, den man nur bei Ebbe trockenen Fußes erreichen kann. Wo wir gerade bei trockenen Füßen sind: es war heute eigentlich der erste Tag an dem tatsächlich auch Strandwetter war. Wir ärgerten uns. dass wir keine Badewklamotten dabei hatten, denn das Meer mit seinem klaren, wohltemperierten Wasser lud zum schwimmen ein. Wir wadeten ein wenig durch die Fluten, so weit die kurzen Hosen das zu ließen. Allerdings hatten wir die Schuhe nicht weit genug weg vom Wasser gestellt...
Am besten man schaut sich einfach die Bilder des Tages an um einen kleinen Eindruck von dem Ort zu bekommen. Gegessen haben wir in einer zünftigen Seemannskneipe inklusive bettelnder Möwen auf der Terasse.
Christian

Freitag, 12. September 2008

Mensatest

Heute morgen waren wir zur Lawschool, da es jetzt auch mit unserer Akkreditierung weitergehen sollte. Bis jetzt hatten wir ja noch keine Ausweise und konnten uns daher auch nicht für das Uninetzwerk anmelden, was auch bedeutete, dass wir die meiste Zeit in unserer Wohnung arbeiten mussten, da nur dort Internet zur Verfügung steht.
Dass wir dann gleich zu Professoren befördert wurden ist aber löblich. Haben dann auch gleich mit der Verwaltung einen Termin für die Ausweise ausgemacht, bevor dort wieder jeder in Urlaub ist.
Danach haben wir uns endlich in die Mensa gewagt. Im vergleich zur Uni Trier fällt diese doch recht bescheiden aus. Außerdem scheint sie auch nicht dafür ausgelegt zu sein sämtliche Studenten mittags zu verpflegen, denn dafür reicht die Kapazität mit sicherheit nicht aus. Es gibt nur zwei Buffetwagen mit diversen undefinierbaren Gerichten und die nette Mensadame lädt einem dann den Teller voll. Serviertes Komponentenessen, sozusagen. Bemerkenswert die beiden Thermoskannen mit Bratensauce. Habe das zuletzt an der Uni in Norwich gesehen. Das Essen war aber durchaus akzeptabel.

Donnerstag, 11. September 2008

Quiz Dog

Nichts besonderes die beiden letzten Tage. LZH - Lernen zu Hause. Das hat Sandra dann aber auch dazu genutzt bei verdächtigen Geräuschen (Randale!) im Nachbargarten ihr neues Lieblingsmotiv zu fotografieren.
Nachdem wir gestern erstmals nach einem Pubquiz ausschau hielten und dessen nicht fündig kurz im adretten "Twelve knights" waren, fuhren wir heute abend zum Quiz ins Somerset Arms, das ebenso wie das gestrige Pub im Stadtteil Margam liegt.
Wir haben eigentlich ganz git abgeschnitten, aber wie schon befürchtet kann man als Nicht-Brite bei einigen Fragen einfach nicht mithalten. Dafür gab es aber auch nicht so viele Pfuscher wie man sie bisweilen bei ähnlcihen Veranstaltungen in Trier antrifft (buuuuh!).
Hat aber trotzdem Spaß gemacht.
Christian

Dienstag, 9. September 2008

Ospreys v Cardiff

Postfilialen gibt es hier zwar an jeder Ecke, aber das sind bisweilen mehr das was man bei uns unter einer Postagentur versteht. Also irgendein kleiner Kramladen, der auch Pakete annimmt. Oldschool war auch der Laden irgendwo in Nordswansea. Das Teil hatte zwar im Hauptraum einen richtigen Schalter, allerdings stammte der wohl noch aus den 60er Jahren. Damals hatte man auch die Postbeamtin eingestellt. Hmm, ich glaube eher, da war die Dame schon zehn Jahre im Dienst. Auf jeden Fall hatte die gute Frau es nicht mehr ganz so drauf beim Unterschied zwischen Päckchen und Briefen und gewogen wurde auf einer "analogen" Waage, die ich persönlich nur zum Backen verwenden würde...

Danach waren wir dann abermals im Liberty Stadium zum Rugby. Diesmal spielten die Ospreys gegen die Cardiff Blues. Da ich ja beim letzten Mal schon nach zwanzig Minuten nicht mehr mit meiner Kamera fotografieren durften, haben wir Sandras Kamera mitgenommen und nur ein Weitwinkel vorgeschraubt. Als Zeichen des Protestes haben wir uns beide zudem Cardiff Trikots übergestreift. Wir saßen dann auch im selben Block wie beim letzten Mal zwischen lauter Ospreys Fans. Das ist beim Rugby aber normal, da es keine getrennten Fanblöcke gibt. Geklatscht wird auch für die gegnerische Mannschaft, wenn die eine gute Aktion bringen oder einen Versuch erzielen. Das ist Sport, durch und durch! Die Blues musssten sich zwar ein paar Frechheiten anhören, aber verglichen zu dem, was man in so manchem Fußballstadion hört war das ziemlich harmlos und wurde dann auch mit einem süffisanten Lächeln präsentiert. Wir haben auch ein paar Leute im Block vom letzten Spiel wiedererkannt. Die aber nicht unbedingt alle uns. Netterweise haben uns einige darüber informiert, dass die letztesmal einem "Geezer" verboten haben Fotos zu machen und das wir bloß aufpassen sollten und nicht so auffällig fototgrafieren sollten, wobei das mit dem Verbot ja totaler Schwachsinn gewesen sei... nun ja, haben den Leuten dann gesagt, dass wir das schon wissen, da wir das beim letzten Spiel waren.

Die Cardiff Blues haben dann auch deutlich gegen die Ospreys verloren, was mein Sitznachbar schon während des Spiels bisweilen nur mit einem leichten Zupfen an meinem Trikot und einem leisen "he he" dokumentierte.
Christian

Montag, 8. September 2008

Museum of Welsh Life

Heute Nachmittag waren wir zusammen mit der zu Besuch weilenden Freundin unseres Mitbewohners im Museum of Welsh Life in der Nähe von Cardiff. Um die Geschichte des walisischen Lebens besser dokumentieren uzu können, hat man im ganzen Land historische Geböude abgerissen und hier Stein für Stein wieder aufgebaut.
Beeindruckend waren zunächst einmal die rietgedeckten Bauernhäuser die teilweise schon ihre dreihundert Jahre auf dem Buckel (oder sagt man hier Dach...) hatten. Ziemlich dunkel war es in den Gebäuden und reichlich verqualmt wegen der offenen Feuerstellen. Einer der Museumswärter, die übrigens in jedem Gebäude anzutreffen waren, erklärte mir, dass man sich in den Behausungen sowieso nur zum Essen und Schlafen aufhielt, da man ja den ganzen Tag arbeiten musste. Na dann...

Besonders beeindruckend fand ich aber, dass man im Museum einen ganzen Straßenzug mit Reihenhäusern aus einem Bergbaugebiet wiederaufgebaut hat. Während sich die einzelnen Behausungen von außen eigentlich kaum unterschieden, wurden die einzelnen Häuser im inneren nach Zeitepochen unterschiedlich eingerichtet. Beginnend im 19 Jh. bis hin zu den 80er Jahren des 20. Jahrhunderts. Besonders gefallen hat mir natürlich das Haus aus den 80ern ;-). Mit einem Cassettenrecorder in der einen Ecke und einem Videorecorder der fast das ganze Wohnzimmer eingenommen hat. Ziemlich Posh meinten einige Besucher die allerdings auch mal in so einer Hütte gewohnt hatten. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass die Häuser auch nur aus drei Räumen bestanden. Hinter dem Wohnzimmer war dann eine kleine Küche in die man zumindest in dem 80er Jahre Haus auch noch eine Badewanne gepackt hatte. Diese war mit einer Abdeckung versehen, so dass man wenigstens noch eine Arbeitsplatte hatte. Neben Elektroherd und Mikrowelle fehlte in dem Haus eigentlich nichts...doch, Dusche und Toilette! Ersteres kennt man in Großbritannien aber heute noch nicht überall...
Daneben gab es auch noch einen voll ausgestatteten Tante Emma Laden und eine Schneiderei/Modegeschäft zu sehen.

Da wir eh schon nah bei Cardiff waren, sind wir danach noch kurz nach Barry Island gefahren. Eigentlich auch nur so ein typischer Strandort, allerdings etwas ausgestorben und bis auf einen indischen Fish&Chip Shop und zwei "Amusement"-Spielotheken hatte alles zu.
Da meine (wohlverdiente) Portion Fritten allerdings viel zu üppig war übte ich mich als Möwen und Taubendompteur.

Auf dem Rückweg fuhren wir Überland und machten in einem kleinen Städtchen zwischen Cardiff und Port Talbot Rast um eine Empfehlung aus dem Good Beer Guide nachzugehen. Das Pub war wirklich exzellent und die ständig wechselnden Gastbiere wurden durch die an die hundert "Pump-clips", also die meist metallenen, reich verzierten Bier-Schilder die an den Handpumoen angebracht sind, dolumentiert. Ein paar ältere Einheimische interessierten sich auch für meine Fotoausrüstung und ich beantwortete gerne sämtliche Fragen.
Christian

Samstag, 6. September 2008

Der Westen

Endlich Wochenende und daher gönnten wir uns auch einen größeren Ausflug an die Westküste. Die Autobahn endet zwar kurz hinter Swansea, dafür geht es aber noch eine Weile auf einer zweispurigen Schnellstraße weiter. Eins muss man den Briten ja lassen: abgesehen von den wirklich engen, heckengesäumten Wegen die so manche Dörfer miteinander verbinden, bauen die, wenn es geht alles gleich mehrspurig aus. Man kommt also gut voran und wir lieferten uns ein kleines Rennen mit einem deutschen Reisebus, der etwas sehr schnell unterwegs war. Was die Insassen im Bistroabteil aber auch nicht davon abhielt genüsslich zu frühstücken. Wir tippten darauf, dass der Bus angesichts des Tempos wohl eine der Fähre nach Irland, die an der Westküste ablegen erwischen wollte und verloren das Gefährt irgendwann aus den Augen.
Kurz vor der Küste machten wir in Haverfordwest rast. Das Städtchen ist die Hauptstadt der Grafschaft Pembrokeshire und regionales Zentrum. Allerdings auch besonders arm an Attraktionen. Die Markthalle war nur mit wenigen seltsamen Ständen versehen und in der Fußgängerzone war es auch nicht viel besser. Seltsame Gestalten liefen durch den Ort. In der Bücherei an der Uni habe ich ein Buch gesehen "The Zombie Survival Guide". Ich werde nicht umher kommen es mir zu kaufen...
Nächstes Ziel war St. Davids aber wir machten zuerst einen kleinen Abstecher zur Solva Woolen Mill. Einer Weberei die früher tatsächlich mal mit Wasserkraft betrieben wurde. Der Betrieb webt hauptsächlich Teppiche und betreibt einen kleinen Laden und eine Teestube. Besuch von der königlichen Familie gab es kürzlich auch, wie einige Photos an der Wand dokumentierten. Prinz Charles und Camilla scheint es ganz gut geschmeckt zu haben, deshalb bestellten wir Kaffe und Kuchen und ich setzte mich natürlich auch genau dahin wo Charles gesessen hat. Tausendmal besser als einmal durch den Tower oder den Buckinghampalast gescheucht zu werden. Mal sehen ob ich mein StudiVZ-Oriful auf kronloyal umstellen werde. Der Schokoladankuchen hat jedenfalls gut geschmeckt.
St. Davids ist die kleinste City im vereinigten Königreich. Dabei ist City ein besonderer Prestigetitel der vom Königshaus vergeben wird und das nicht etwa automatisch ab einer bestimmten Größe. St. Davids hat nämlich nur 2000 Einwohner und ist auch nur ein mittelgroßes Dorf. Aber: es hat eine Kathedrale. Und das war ursprünglich auch der Anknüpfungspunkt für eine Stadt um City zu werden. Nach einem Rundgang durch das sehenswerte Bauwerk machten wir uns aber auf zur nahen Küste. In einer Bucht mit einer Lifeboat Station entdeckte Sandra doch tatsächlich ein paar Kegelrobben, während ich nach anderen Motiven Ausschau hielt. Wir wanderten dann noch ein Stück auf dem Millenium Costal Path entlang der Klippen und kamen in den Genuss eines beeindruckenden Sonnenuntergangs. Ich wage zu nehaupten, dass es sogar DER beeindruckendste Sonnenuntergang überhaupt war...
Auf der Rückfahrt hielten wir dann noch in Solva. Der Ort war uns durch den natürlichen Hafen - eine kleine Förde, die sich von der steilen Meeresküste landeinwärts erstreckt - mit seinen vielen Booten aufgefallen. Für Photos war es nun leider zu spät, also testeten wir die im Good Pub Guide angegebenen Pubs. Das Cambrian Inn war aber mehr ein chices Restaurant, was die lokalen Kegelclub-Damen - um das mal ins Kontinentale zu übertragen, wahrscheinlich aber auch jeder andere Verein oder Kaffekränzchen - nicht davon abhielt hier mit Hasenohren aufzutauchen um ihre Kneipentour zu starten. Serviert wurde übrigens "hiesiger" (Johanna vom Gemüsewagen) Hummer, wobei da wieder folgendes anzumerken ist: "zu Hummer gibt es keine Meinung" (Alexander von Eich). Sah auf jeden Fall gut aus und falls wir hier nochmal hinkommen, werde ich vielleicht einen probieren. Das Harbour Inn war da schon etwas rustikaler, aber auch hier hatte man verschiedene Ales zur Auswahl (aber auch nur das eine, dass wir noch nicht kannten getrunken).

Freitag, 5. September 2008

Pet Dogs in Fury

Der Nachbarhund kümmert sich weiterhin liebevoll um das Schaukelpferd und ab und zu kommt auch mal die Sonne heraus.

Mittwoch, 3. September 2008

Regen - kein Regen - Regen - keine Sonne - Regen - Wind

Wie der Titel schon sagt. Níchts besonderes. Bemerkenswert allenfalls dies: wir waren gestern zu Fuß zur Post (Bewegung schadet nicht!) um ein paar Päckchen zu versenden. Auf dem Rückweg fing es auf einmal an zu schütten. Gleichzeitig kam aber auch ein starker Wind vom Meer auf. Das Ergebnis sieht so aus: wir wurden nur auf der Frontseite komplett nass, während unsere Rückseiten komplett trocken blieben...
Sandra widmet sich dem Nachbarhund mittlerweile entweder in einem Kunstprojekt oder im Rahmen einer Verhaltensstudie. Jedenfalls greift sie sofort zur Kamera sobald aus dem Garten wieder Zerstörungsgeräusche zu hören sind.
Daneben macht auch das Kunstprojekt der I-cone-ography fortschritt. Hier wimmelt es einfach an jeder noch so kleinen Ecke von diesen signalorangenen Kegeln in allen Größen.
Und dann waren da noch die Leute die im Regen im Unipark rumliefen und dabei einen Reifen hinter sich her zogen. Wir dachten erst, dass wäre wieder so eine durchgedrehte britische Sportart, aber es waren nur Teilnehmer eines Motivationstrainings. Da die Teilnehmer aber auch ständig auf dem Boden liegend irgendwelche Gymnastikübungen machen mussten, gehe ich mal davon aus, dass sie nach dem Training frisch motiviert wohl erst mal eine Woche krank feiern werden. Bingo!
Christian