Noch immer keinen Vorstellungstermin von unseren Professoren. Nachdem wir vor unserer Haustür bis jetzt immer nur das Meer rauschen gehört hatten, wollten wir es endlich auch mal hier sehen. Auf ging es zum Strand. Statt Badegästen gab es aber nur Leute mit Schutzanzügen die mit einem Detektor den Strand absuchten. Hier war aber kein Virus ausgebrochen, es handelte sich lediglich um Schatzsucher. Viel Erfolg!
Schwimmen konnte man allerdings nicht, da das Meer viel zu aufgewühlt war und ein seltsamer, dunkler Schaum angespült wurde. Dabei sind wir extra den ganzen Strand abgelaufen um zur Schwimmzone zu gelangen.
Auf dem Rückweg fand Sandra freudestrahlend einen Golfball. Allerdings stellte sich heraus, dass dort noch mehr lagen, die aber gerade erst dorthin befördert wurden. Am Wasser standen nämlich zwei Leute die bedrohlich ihre Golfschläger schwangen. Dann machte es auch schon wieder „pling“ und wir gingen schnell weiter.
Nachmittags waren wir dann die Fahrräder holen und fuhren dann gleich weiter nach Pontypridd. Dort gab es ein öffentliches Training der Cardiff Blues. Einer der walisischen Profi-Rugby-Mannshaften.
Schwimmen konnte man allerdings nicht, da das Meer viel zu aufgewühlt war und ein seltsamer, dunkler Schaum angespült wurde. Dabei sind wir extra den ganzen Strand abgelaufen um zur Schwimmzone zu gelangen.
Auf dem Rückweg fand Sandra freudestrahlend einen Golfball. Allerdings stellte sich heraus, dass dort noch mehr lagen, die aber gerade erst dorthin befördert wurden. Am Wasser standen nämlich zwei Leute die bedrohlich ihre Golfschläger schwangen. Dann machte es auch schon wieder „pling“ und wir gingen schnell weiter.
Nachmittags waren wir dann die Fahrräder holen und fuhren dann gleich weiter nach Pontypridd. Dort gab es ein öffentliches Training der Cardiff Blues. Einer der walisischen Profi-Rugby-Mannshaften.
Nach dem Training gab es dann in dem etwas angestaubten Räumlichkeiten unter der Haupttribüne eine Erklärung der neuen Regeländerungen im Rugby die ab sofort weltweit gelten. Nach einer Präsentation vom internationalen Rugbyverband stand ein Trainer der Blues und Nigel Owens ein bekannter internationaler Schiedsrichter (World Cup) Rede und Antwort. Allerdings war auch schon der Besuch der Räume die Anreise wert. Gefühlte 50 Jahre Rugby waren an den Wänden verewigt. Überall gab es Vitrinen mit uralten Rugbyshirts die von irgendwelchen bedeutenden Spielern getragen wurden. Im Voraum, scheinbar die VIP-Loge aus den 50er Jahren waren zudem noch einige Pokale ausgestellt. Danach begaben wir uns noch in das doch etwas neuere Clubheim, das aber nicht minder dekoriert war. Überall hingen Plaketten und Wimpel. Wir kamen mit einigen Offiziellen des Pontypridd Rugby Club ins Gespräch und man zeigte uns sehr gerne auch die Hall of Fame. Dort waren die Spieler des Vereins verewigt, die auch in der walisischen Nationalmannschaft spielten. Hier bekommt man übrigens jedesmal eine Kappe wenn man für die Nationalmannschaft nominiert wird. Daher auch der englische Ausdruck „caps“ für die Anzahl der Länderspiele.
Auf dem Heimweg haben wir noch Cardiff kurz gestreift. Für Sandra war es das erste mal, dass sie selbst mit dem Auto durch die Stadt gefahren ist, obwohl sie dort ein Jahr lang studierte.
Ernährungsinformation:
Ich habe mich an ein weiteres Fertiggericht getraut; Fish Pie. Unten Fisch in Soße, oben Kartoffelpüree. Kommt einem bekannt vor aus den vorigen Einträgen. Auch hier war oben wieder leckerer als Unten. Die großen Stücke Lachs gingen ja, aber der Kabeljau war etwas gummiartig... Sandra machte sich dagegen einen leckeren Bean Burger. Das führt im Ergebnis zu Merksatz Nummer ein: Mit Bohnen kann man hier nichts verkehrt machen.
FOTOGALERIE:
Auf dem Heimweg haben wir noch Cardiff kurz gestreift. Für Sandra war es das erste mal, dass sie selbst mit dem Auto durch die Stadt gefahren ist, obwohl sie dort ein Jahr lang studierte.
Ernährungsinformation:
Ich habe mich an ein weiteres Fertiggericht getraut; Fish Pie. Unten Fisch in Soße, oben Kartoffelpüree. Kommt einem bekannt vor aus den vorigen Einträgen. Auch hier war oben wieder leckerer als Unten. Die großen Stücke Lachs gingen ja, aber der Kabeljau war etwas gummiartig... Sandra machte sich dagegen einen leckeren Bean Burger. Das führt im Ergebnis zu Merksatz Nummer ein: Mit Bohnen kann man hier nichts verkehrt machen.
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Christian

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